Unbekannkte Presönlichkeiten zwischen Lothringen und Habsburg
Hanns und Otto Gross
( In französischer Sprache)
Ein Werk über unser Lothringisches Gesellschaftsvermögen welsches zwei Menschen eines unerreichten Weltruhmes (in Lothringen und Frankreich) bekannt macht.
Über 400 Seiten 21x 29,7 umfasst dieses Werk in vier Teilen:
• Buch 1
Hanns Gross, Doktor der Rechte, Untersuchungsrichter, (erwähnt in einem Buch Remeringen-Grundweiler vom Historiker und Priester Touba, 1909) ist, nachdem sein „Handbuch für den Untersuchungrsrichter, die Polizeibeamte, die Gendarmen, u.s.w., welsches in allen Weltsprachen veröffentlicht wurde, eine Weltfigur der Kriminologie geworden. Er wurde Professor der Rechte und Kriminologie in Graz, Osterreich, und Gründer seines Instituts, und veröffentlichte zahlreiche rechtswissenschaftliche Bücher. Sein lothringischer Adel, Gross von Ramspach, welscher ihm in Frankreich anerkannt wurde, wurde ihm in Österreich mehrmals verweigert. Er stammt von einem Vorfahren Gross aus Grundviller, welscher Doktor beider Rechte in Wetzlar wurde, dann Anwallt bei der damaligen französischen Cour Souveraine in Colmar, Rechtsberater des Erzbischofes von Strasbourg, Vogt der Abtei von Schwarzach bei Baden Baden, wo fast all seine viele Kinder geboren wurden. Zwei davon wanderten nach Österreich; der einzige in Strasbourg geboren, Offizier in der österreichischen Armee, war der Grossvater von Hanns Gross, der andere Bruder wurde Französisch Lehrer am Theresianum, Sekretär der Kaiserin, Regierungsrat und Rechnungsführer des Hofhaushaltes.
• Buch 2
Geschichte und Herkunft der Gross welsche nach dem Dreißigjährigen Krieg von der Gegend von Verdun nach Grundviller zogen. Sie besaßen mit dem Gouverneur von Sarralbe, „De Jeger“, fast den ganzen Bann von Grundviller. Geschichte von Grundviller, Rémering und Heckenransbach - Ernestviller und des Wahlfahrtsortes der Sancta Anna-Kapelle.
• Buch 3
Der einzige Sohn von Hanns Gross, der Doktor Otto Gross, welscher Doktor der Psychanalyse wurde, war einer der ersten Anhänger von Freud, von welschem er sich trennte indem er die Psychanalyse um die Sitten, Bräuche und Rechte, die von Fremden aufgezwungen sind, zu ändern benutzte. Er setzte sich für das Mutterecht ein. Und in diesem Sinne widersetzte er sich seinem Vater. Er ist der Vorkämpfer der Frauenrechte. Als Schlussfolgerung nun der vierte Teil.
• Buch 4
Die aktuelle literarische Anerkennung durch das Buch der Ausstellung von Graz- Kulturstadt Europas 2003, Die Gesetze des Vaters von Herrn Professor Doktor Gerhard Dienes, et vieler anderer Autoren. Folgt La loi du père/ La Loi de la mère, Das Gesetz des Vaters / Das Gesetz der Mutter vom Professor Doktor Jacques Le Rider, Direktor an der Sorbonne. Nachwort von den Professoren und Doktoren, des österreichischen H. Gerhard Dienes, und des französischen H. Jacques le Rider.
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